Begleite uns auf eine virtuelle Reise nach Costa Rica und entdecke, wie Agrarwissenschaftler:innen und Kaffeebäuer:innen den aktuellen Herausforderungen im Kaffeeanbau begegnen – vom Klimawandel über Krankheiten bis hin zu schwindenden natürlichen Ressourcen.
Ihr gemeinsames Ziel: sicherzustellen, dass deine tägliche Tasse Kaffee auch in Zukunft Bestand hat.
MEHR ALS NUR EIN GETRÄNK
Die meisten Kaffeetrinker:innen werden dir bestätigen, dass Kaffee – besonders in unsicheren Zeiten – mehr als nur ein Getränk ist. Eine Tasse Kaffee kann Trost, Stabilität und eine Atempause bedeuten – ein Hauch von Normalität, vor allem in einer Welt, die sich derzeit alles andere als normal anfühlt. Für die Menschen, die Kaffee anbauen, hat er eine ganz ähnliche Bedeutung.
„Ich trinke Kaffee zum Frühstück, mittags, um 14 Uhr und abends noch eine Tasse. Er ist wie eine meiner täglichen Mahlzeiten“, sagte Ana Mendez lachend. Sie und ihr Mann bauen auf mehreren kleinen Parzellen in Costa Rica Kaffee an.
Sie sagte, sie denke oft an die Menschen auf der ganzen Welt, die den von ihnen angebauten Kaffee trinken. „Ich würde ihnen gerne sagen, dass hinter jeder Tasse Kaffee Einsatz, Arbeit, Hoffnung und Liebe stecken“, sagte Mendez. „Es steckt so viel Liebe darin.“
Im Jahr 2013 erwarb Starbucks® eine Kaffeefarm in Costa Rica namens Hacienda Alsacia, um diese Herausforderungen im Kaffeeanbau besser zu verstehen und nach Lösungen zu suchen. Seitdem dient die Farm als wichtiger Standort für Forschung und Innovation im Kaffeeanbau. Das dort tätige Team hofft, dass seine Bemühungen den Kaffeebäuer:innen dabei helfen werden, die anhaltenden Herausforderungen zu bewältigen, mit denen sie konfrontiert sind.
OPEN-SOURCE-AGRONOMIE
Die Starbucks® Farmer Support Centers auf der Hacienda Alsacia in Costa Rica und in acht weiteren Kaffeeanbauländern bringen Agrarwissenschaftler:innen, Forscher:innen und Landwirt:innen zusammen, um Forschungsergebnisse, technische Informationen und agronomische Instrumente auszutauschen. Diese Zentren unterstützen Landwirte beim Austausch von Wissen und Methoden zur Weiterentwicklung ihrer Kaffeeproduktion innerhalb ihrer lokalen Gegebenheiten.